Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGällig
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Gällig , -er, -ste, adj. et adv. hart, fest. Unter dem Moße lag ein gelliger Stein, Theuerd. Kap. 62. Ein Zinkh der haft…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gaellig
2 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von gaellig
gall + -ig
gaellig leitet sich vom Lemma gall ab mit Suffix -ig, mit Umlaut-Wechsel.
gaellig‑ als Erstglied (1 von 1)
Gälligheid
WWB
Gälligheid f. a) (durch den Leberegel verursachte) Krankheit bei Schafen. — b) Wut, Zorn (WMWB).
‑gaellig als Zweitglied (1 von 1)
Wassergällig
Adelung
Wassergällig , adj. et adv. Wassergallen in der zweyten Bedeutung habend, von Wasserquellen morastig.
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „gaellig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gaellig/adelung?formid=G00108
- MLA
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Cotta, Marcel. „gaellig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gaellig/adelung?formid=G00108. Abgerufen 16. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „gaellig". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gaellig/adelung?formid=G00108.
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