Hauptquelle · Elsässisches Wb.
fudel
fud e l , nur in der Verbindung f. Dings leichte, schlechte, wertlose Gelegenheitsarbeit NBreis. †
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fud e l , nur in der Verbindung f. Dings leichte, schlechte, wertlose Gelegenheitsarbeit NBreis. †
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fud e l , nur in der Verbindung f. Dings leichte, schlechte, wertlose Gelegenheitsarbeit NBreis. †
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Wortbildung
13 Bildungen · 11 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
ElsWB
Fudelarbeit [Fùtlàrwət Geberschw. Rapp. ] f. 1. oberflächliche, schlechte Arbeit; 2. geringe, nicht schwierige körperliche Arbeit.
WWB
Fūdel-brō¹der m. Fuhlbroer jmd., der beim Spiel betrügt oder gegen die Regeln verstößt ( die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid Bch …
WWB
Fūdel-bükse f. [Rek] dass.
WWB
fūdelen V. [WMünsterl Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Mark KSauerl, sonst verstr.] 1. beim Kartenspiel betrüg…
WWB
Fūdeler m. [ Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Mark] jmd., der beim Spiel betrügt oder gegen die Regeln verstöß…
WWB
fūdeleren V. fuhlern im Spiel betrügen ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Rh).
WWB
fūdeleren-buk m. Fulerbuck „Schulkind, das viele Fehler macht“ ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Rh).
WWB
Fūdelerīe f. [verstr. SWestf] 1. unordentliches Arbeiten, Pfuscherei. — 2. Betrügen beim Spiel.
Idiotikon
fudeleⁿ Band 1, Spalte 682 fudeleⁿ 1,682
WWB
fūdelig Adj. fuddelig minderwertig, betrügerisch ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor SCHLEEF).
WWB
Fūdel-spil n. Fuddelspiel Spiel, bei dem Betrügen erlaubt ist ( Kr. Steinfurt Stf Ar).
DWB
froschpfudel , m. stagnum ranarum: die kräuter wachsen neben den wassergestadeln, fröschpfüdeln, weihern und lachen. Tabernaemont. 1240 .
DWB
mistpfudel , m. für mistpfuhl: die hurn so on die sacrament dahin sterben inn solchem wust, wölle er in die mistpfudeln begraben lassen. G. …