Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
froschleich m.
froschleich , m. auch n. sperma, ova ranae, wie fischleich, krötenleich: welches ein anzeigung gibt heutiger unvolkommenheit, das die leut wie erfrorene oder erdörrte fröschleich, rosnagel und hauptbrüchel nicht mehr zu rechtzeitiger grösze gelangen. Garg. 41 a ; jener lief und schlich den irrwischen und schwebenden lichtern bei nacht so lange nach, bis er eines erhaschte, er befand aber nichts als einen zähen und schlüpfrigen schleim, dem froschlei ( so ) ähnlich, in seiner hand, welches bei dem sternenlicht einen glanz von sich gab. Scriver selensch. 2, 834 ; sie hexte froschleich, rusz und …