Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
flöhnen
flöhnen , flüchten, wie flöhen, mhd. vlœhenen: das schlosz, in welchem vil köstlich zierd und ornat des reichs geflehnet. Frank chron. 201 a ; die burger zu Wien flöhenten ir weib und kind. 245 a ; was in ir hüser getragen oder geflochnet wirt. weisth. 1, 114; war übel wind und kalter regen, gar bald flöhnet man ein die gruben kraut pairisch, gelb und weisz ruben. H. Sachs I, 421 d ; soll er dem hinderleger zusampt dem geflöhneten und eingegebnen gut noch so vil als es werth ist zu erstatten schuldig sein. Nürnb. reform. 1564. 89 a ; entweders es musz fewr zu stroh nicht gelegt werden oder wei…