Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
finkeln
finkeln , 1 1) fringillas capere, dann allgemein aves, aucupari: keiser Henrich fangt finken. Garg. 185 b . Hanmann schreibt finkeln für fünkeln, funkeln: blinkend und finkelnd uns drucken vorgiebet heiliges licht und himmlisches wort. anm. zur poeterei s. 235 . 2 2) intr. brennen, stechen, z. b. in der haut, wenn sich eine handblase bildet, in Sachsen.