Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
feuerstein m.
feuerstein , m. silex pyrites: ër geneistet als ein fiurstein snël. MS. 1, 184 b , wo ein epithet des feuers auf den stein gezogen ist; und nachdem sie den tempel gereiniget hatten, machten sie einen andern altar und namen fewrstein und schlugen fewer auf. 2 Macc. 10, 3 ; ein kus ist ein paar gegen einander schlagende feuersteine. Franzisky neuaufgerichtete liebeskammer 1679 ( bei Gellert 4, 73 ), vgl. Parz. 257, 20: swieʒ ie kom, ir munt was rôt, dër muose alsölhe varwe tragen, man hete fiwer wol drûʒ geslagen; vrowen de ouch munde tragen bremzelich unde rôsenvar, man mochte viur hân drûʒ ges…