Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
faulbett n.
faulbett , faulbette , n. lectulus, lotterbett: die fraw mit verpuntnem fuesz auf dem faulpet lag. meisterg. 23 n o 78; si sprach, er legt sich heut nach eim ins faulpett, also ligt er noch. H. Sachs I, 451 c ; das grab nicht anders denn als ein sanft faul oder ungebette zu halten. Luther 8, 372 a ; derselben sogleich arznei eingab und rieth, sich wenigstens eine halbe stunde auf ein faulbette niederzulegen. irrg. der liebe 252; dasz ich die mutter erstlich mit kummer und noth auf ein faulbette bringen konte. Felsenb. 4, 213; kaum aber war das aufgetragene glücklich aufgezehret, so suchte mein…