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Fass II

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Fass II

Bd. 2, Sp. 312
Fass II Rhfrk fas, Pl. fęsər; Mosfrk, Rip fās, Pl. fEsər [Rip Pl. daneben -ā-]; Nfrk fāt, v- [doch Geld, Mörs vielfach -a-; Wermelsk fās; Eup vat, Pl. vātər; Dinsl-Aldenr Vörde, Rees-Hamminkeln -ā- u. -a-, Pl. -E-], Pl. fEtər, –ā- (dies ausschliessl. im Selfk, am Westrand -ərə) [doch auch fEt; Klev-Calcar fā]; Demin. fęsχə, –E-; Nfrk fętšə, –tjə n. [f. Wittl-Piesport]: 1.a. wie nhd. [im SNfrk, bes. Klevld wird Tonn bevorzugt; doch oft unterscheidet man SNfrk fāt für Wasser, tīn für Fleisch, ton für Häringe; im Klevld ist ton die ältere, fāt die jüngere Bezeichnung], zur Aufnahme von Flüssigkeiten, Bier-, Weng-, Essegs-, Olechs-, Petroliums-, Ren- (Regen-), Adels- (Abtritts-, Tröte-, Puddels-, Seik-, Pol-, Mar- usf. für Jauche), Wasserf. usf.; zur Aufnahme von festeren Lebensmitteln, Härengs-, Krock- (Kraut-), Kappes-, Sölte-, Bunne-, Enmachsf. (für letztere auch -tonn, –stann); zur Aufnahme von Stoffen, die noch bearbeitet werden, Botterf. (meist andere Bezeichnungen, wie Kirn, Romp, Bäuchel), zur Aufnahme der Bienen, strohgeflochten, Beienf. (meist andere Bezeichnungen, wie Beienkar, –heip, Bicker); Wäsch-, Spölf. (-büttchen); man unterscheidet die F. ausserdem nach dem Fassungsvermögen, en Anker, Viertel, Ohm, Zulast. Fuder, Stück, auch Ohm-, Fuderf. (s. d. W.); en ehmig, halfehmig, en fuderig, zweif., en dreihetig (120 l), zwäh. (80 l), sechsh. (240 l) F. so u. so viele Hotten enthaltend Mos. S. auch Bock, Bämpes, Bülles, Stande, Tonne, Tut, Zeine. — Das F., dessen Rundung je nach Wölbung Bauch (Mitte), Hals, Kopp genannt wird, besteht aus Dauben (Dauen, Dugen), Böddem, Gargel, Reif, Spunt (Punt), Scheibenloch, Scheibe, Zabaunenloch (s. d. W.); die Dauben kommen, nachdem sie durch Sonne u. Wasser entloht sind, in die Werkstätte u. werden zuerst mit dem Schrupphobel u. dem Schlichth. abgehobelt; dann werden sie mit dem Füghobel oder Fügblock gefügt, dann werden sie aufgesetzt, d. h. man nimmt zwei Fassreifen u. einen Setzreifen (verstellbarer Baureifen), dann vier Dauben; diese stellt man so auf, das die Fassreifen oben u. unten aussen u. der Setzreifen innen liegen; darauf werden die übrigen Dauben (beim Fuder 28—30) dazwischen gestellt, bis man den Setzreifen nicht mehr sieht; auf die Mitte jeder Daube war vor dem Aufstellen ein Strich gezogen worden; nun wird das F. gestickt, d. h. die Striche werden zu einer Kreislinie zusammengerückt; dann wird das F. auf einem Kopfe mit mehreren Fassreifen zusammengetrieben; der Setzreifen u. der auf dem andern Kopf befindliche Fassreifen werden entfernt; die Dauben zeigen bis jetzt noch keine Krümmung; um das F. geschmeidig zu machen, wird es zwei- bis dreimal nass gemacht u. jedesmal danach über ein Feuer gestellt, so dass das Holz nach u. nach durch u. durch warm wird; in diesem Zustande werden mit Setz u. Schlägel alle Reifen aufgetrieben; nun wird das F. gezeichnet, oval abgeschnitten; Spund u. Grund sind etwa 3—4 cm kürzer als die Seiten, beide Böden werden also oval u. halten jeden Druck besser aus; die Köpfe werden mit dem Kopfhobel abgehobelt u. die Dauben von Dickden (gleich dick) gemacht, nachdem schon vorher die gröbste Abhobelung mit dem Dechsel u. dem Schiffhobel geleistet worden war; dann wird oben u. unten mit dem Gärgelkamm die Falz eingerissen, d. h. mit dem Zirkel wird der Stich geholt, indem der Küfer durch Probieren den Zirkel nach u. nach so einrichtet, dass die Zirkelöffnung ⅙ der eingerissenen Falz, also ⅙ des Fassinnenumfanges ausmacht; mit dem Zirkel (Radius des Bodens) werden die mit Digelnägeln (Verbandstifte aus Holz oder Eisen) zusammengeschlagenen Bodenbretter abgezirkelt u. mit der Schwebsäge (schmale S.) abgeschnitten; der abgeschnittene Boden wird gehobelt u. mit dem Lenkbeil umhauen, ferner mit dem Umschneidhobel auf die Dicke der Falzrille umhobelt ; dies alles nur auf einer Seite des Bodens; jetzt wird der Boden auf das F. mit dem Bodeneisen eingezogen, nachdem die Reifen auf einer Hälfte wieder losgeschlagen sind; nachdem beide Böden auf dem F. sind, werden die Reifen fest aufgetriebēn; das Krahnenloch wird mit dem Krahnen- oder Scheibenbohrer, das Spundloch mit dem Spundbohrer gebohrt; dann wird das F. gebeizt, bis kein Wasserdampf mehr hervorsprudelt (so in der Küferei der Mos). — Et F. hät vöəl Buk zur Mitte hin starke Wölbung Heinsb-Erpen; et F. benden (verbennen Holzreifen auftreiben, wenn es zum Versand fertig gemacht wird Mos), kloppen die Reifen fester anziehen, anstechen, anschlohn, oplegen, schwenken; et F. rennt (schweisst, wann et lech, verlechent, wann, scholch, rapp es) Rip, Allg. (s. d. W.); et F. hält (es dicht); et F. es grön geeignet zur Aufnahme von Wein usf.; de Wein schmacht nom F. Mos, Allg.; die Garben kloppt mer of em F. aus als Vordrusch Trier-Beuren; der Wein wächst bes en't F. Mos. — En Fäss-chen gen bei Namenstagen u. andern Ereignissen gibt der Gefeierte den Gratulierenden en F. Allg.; bei einem Toast auf jmd. ruft wohl der eine oder andere Teilnehmer der Festlichkeit: Herr N., dass Späss-chen kost en Fäss-chen! Altk-Birken. — De Kenger en et Fätchen duəhn die Kinder baden; Beien en et F. enfaten Gummb. — RA.: Mai kihl un nass, fellt Scheier un F. Mosfrk, Allg. Kresdag nass, git ledege Löf (Speicher) on F. Bo-Dransd. Es et em Herst nass, fellt (füllt) et nächs Johr Keller on F. Zell-Pünderich. Juni, mih drüg als nass, föllt möt godem Wing et F. Bo-Dransd. Wenn Maria Heimsuchung de Drauwe get nass, da gäre se zereck bis en't F. Koch-Ernst. — Ich wollt, ich wär em Himmel on hätt e Fäss-che Wein! Birkf-Herrst. Geh emol dort hinne an die Fässer, sollsch siehn, do schmeckt de Wein gleich besser Kreuzn. Do möt (müsste) ech en Kopp han wie en öhmig F. viel zu behalten Sieg-ODollend. Wat? Antw.: Düppen es ken F. Mettm-Langenbg, Ess-Bergerborbeck Dellwig, Kref-Fischeln. Völ Reən (Regen) föllt et F. eins kommt zum andern Geilk-Frelenbg. Jetz hamme de Ren, un et F. es kapot! Dür-Langerwehe. Das Vieh hat e F. am (im) Bauch ihm kann man die Rippen zählen Trier-Mehring, Bitb-NWeis; et hat e Fäss-che gefress May, Neuw; mit der Forts. me sieht noch de Ref Reifen Kreuzn-Rümmelsh. Hat der e Fäss-che vore hänge! einen dicken Bauch Saarbr; de dreht (trägt) e F. no Neuw-Dierd; de hät en Buch, als wenn e e F. fresse hätt Bo-Mehlem; de hot e Bauch wie e F. Trier, Allg. Möt anem Droppen Hunig fängkt mer mih Mecken als wie möt em F. voll Essig Trier. Stopp dem et F. es zo! dass er nicht mehr trinkt Sieg-Ägid. Den süppt en F. allen ut Geld-Hartef, Allg. Et F. kömmt in't Rolle das Missgeschick bricht herein Geld-Walbeck; wat kimmt do fir e Fäss-che gerollt! von einem Beleibten Wittl. Dat schleht (schlägt) dem F. de Bodem aus! das hat noch gerade gefehlt Mosfrk, Allg. Et Fäss-che laft (läuft) iwer es ist höchste Zeit aufzuhören Simm-Schlierschd, Allg.; dat dürt so lang, bis et F. överlöppt Geld; dem sing Herz löf üəver wie e voll F. Grevbr-Gierath. Al (alte) Fässer renne gern Köln; ein undichtes F. hält ken Erbesen Bernk-Kesten. Ein überlaufendes F. es voll no Frankforder Moss (Mass) ebd.; wann et F. v. es, dann giess et üwer der Zorn macht sich Luft Altk-Bachenbg; en as v. wie e F. betrnnken Bitb, Allg.; heste't F. bal v.? so neckt man lange weinende Kinder Sieg-Ägid. En Dropp Glöck es min liewer as en F. v. Verstand Mörs. He geht bi et v.ə F. lebt aus dem Vollen Gummb-Marienhg. V. Fässer mache nit esu vill Spektakel we leddige Köln; en leəg F. het de meiste Klangk Mörs, — klengt om hellsten Prüm-Mürlenb, — et hellst Kemp-Lobberich; all F. ərklenge, wenn se leədeg send Aach-Warden. Dat hollert wie e ledig F. Trier-Mehring; et rompelt (klingelt) wie in em (wie e) hohl F. Wend; er hät ene Kopp wie e bol F. Heinsb-Bocket; he hat en Stemm wie en leəg F. Eup, Allg., — en holl F. Rip, Allg.; de host (hustet), äs wenn et us em holle F. köm Sieg; de red wie en F. Altk-OWamb; de süff (säuft) wie en ledig F. Rip, Allg.; dat ös en holl F. ein dummer Mensch Sieg-Ägid, — en F. ohne Deckel Wippf-Kreuzbg; er es hohl wie en F. mager, bes. im Gesichte May-Bell, Wend-OReidenb; dat es en Kerl wie en F. so dick Rip; er is deck wie e Fäss-che May-Monreal; hen es so rond wie en F. Geld, Allg.; kugelig wie en F. Kobl-Bubenh; gewänzelt wie e F. Wend-Reichw; de kannste schibbele wie e F. Rip, Allg. En Fäss-che met zwei Benen Gummb-Marienhg. Den hät Ben (O-Beine), dat de en F. met sess (6) Repen (Reifen) dodör schmeten kas Dinsl-Vörde; he hät met si Muder op om F. geridde Düss-Rating, — hät om F. rire gelohrt Siegld, — sin Ben iwerm F. gesponnt Saarbr-Püttl, — hot de Bocks iwer e F. gebigelt Bitb-Mettend; durch dem lo sein Ben kennt mer en F. wänzeln Merz-Brotd, — schibbele Kobl-Bend; he het Ben, dat mer em e F. Bier erenrolle kann Düss. — Dat (Weib) es en helleg (heilig) F., der Düvel hät äver de Refe dröm gemach Sieg-Ittenb, — äver den D. hät de Bänd dröm geküppt Mörs-Wardt. — Et ös net en dat Fätsche, woə et en sure (sauer werden) sall es hat noch nicht seine Richtigkeit Kemp, Mörs, Geld, Klev; et es noch nit in't F., wor et in bottere sall die Sache ist nicht zur Ausführung reif Klev. Jet en't Fätschen häbbe etwas zu verzehren haben, noch (eine) freie Zeche haben Kemp, Kref; du hes noch wat (bi mek) in't F. noch etwas auf dem Kerbholz Düss, Kref, Elbf; do hat er ene Dag miəh en't F. einen Tag länger Ferien MGladb-Mülfort; he hat e Wörtsche bei öm en't F. er gilt etwas bei ihm MGladb-Odenk, Grevbr-Hochneuk. Do geht esu viel drön wie ön e F. er kann viel verzehren Kobl-Kapellen; e hat e Loch en et F. Aach-Ld. Wenn et regent, werde wej nat, un wej kriegen wat in't F. Mörs-Rumeln. En't F. fallen Missgeschick haben Gummb-Drabenderhöhe. En en F. melken met enem Boəm (Boden) klug sein Mörs. Wann et net bottere wellt, da kaste en et F. drisse, da bottert et noch lang net Monsch. He is so arm as e Mus em F. Wippf-Kreuzbg. Die sette openander as de Herings in't F. Rees, Allg. Der kemmt bei den Deiwel en't F. Altk. He setz om F. on wess net, wat dren es (on kann net zappe) er hat die Mittel u. Gelegenheit u. kennt sie nicht Sieg-Ägid. Fresch vom F. schmat (schmeckt) et (Bier) am beiste Aach-Stolbg, Allg. Neid un Hass wohnen in einem F. Mos. — Rätsel. Töschen Kölle on Trier leit en gebongen Dier, het Reppen op der Haut Altk-Birken. Achter onsen Tünn (Zaun), do legg onse Brünn (Braun), de hat de Rebbe ower't Fell Rees-Milling. Es steht em Eckelche un brunzt (seicht) wie e Beckelchen (Böckchen) Meis-Medard. Wat för e F. hat kenne Rep (Reif)? Antw.: Et Enkfat (Tintenfass) MGladb. Et kömmp e Fättsche ut Holland gerannt, hat kene Rep (Reifen) on och ke Band das Ei (s. d.) MGladb. Es is e Fäss-che wohlgebunn; es is kein Kifersch Hand dran komm; es drenke Firscht un Graf daraus, kein einer bringt de Zappe raus Mutterbrust Meis. — Im bes. flache Milchschüssel zum Aufrahmen der Milch (Fass = Tonn) Klev-Warbeyen. — b. Inhalt des F.; op dat Bläək (Beet) mudde noch e paar Fäəter drop Jauche Kemp, Allg. — 2. [Pl. stets fās, fāt] Hohlmass für Feldfrüchte u. Obst (veralt.); 6 F. = 1 Malter Heinsb-Millen; 1 F. = 1 Scheffel = ¼ Malter = 1 Sümmer Kemp, = ½ Malter Heinsb; 1 Malter = 12 Sester = 24 F. Bitb-Dudeld; 1 F. = 2 mal 1 Viertel (12½ Pfund) = 25 Pfd. Dür-Geich, Sieg-Scheiderhöhe, = 30—35 Pfd. Saarbr-Güding, Merz-Becking, Ottw-Wiesb, = 24 Pfd. Merz-Losh, = ¼ Sömmer = ⅛ Malter = 40 Pfd. Köln-Frechen, Heinsb-Erpen, Mörs, Geld, Klev, Wittl-Piesport, Bernk-Wolf [doch je nach der Fruchtart verschieden: 1 Malder Rogg = 320 Pfd., — Buckend oder Weit = 360 Pfd., — Hawer = 200 Pfd., — Kalk = 400 Pfd. Mörs-Marienbaum; en Sittarder F. Rogg = 43 Pfd., — Hawer, Terf (Weizen) = 30 Pfd. Selfk; ¼ F. heisst hier ene Kopp, also twe F. en dri Köpp = 2¾ F.]; im Kempld unterschied man dat Fat (viereckig, an beiden Längsseiten eine Handhabe) für Kohlenmass u. et Fättsche (rund, mit einer Eisenquerstange über der Öffnung) als Fruchtmass; dabei waren 8 Fättsches = 2 Sack = 1 Malder = 4 Fat. — Bei Saatfrucht 4 Sester = 1 Ächzel = 1 F. = 36 Pfd. (1 Sester = 4 Quart = 18 Pfd.) Zell-Enkirch. — 1 F. Land soviel, als man mit 1 F. Saat säen kann = 60 Ruten; ½ F. Land = 30 R., en Sester L. = 15 R. Bernk-Dhron, Zell-Enkirch. — Fruchtmass, jedoch nur zur Angabe des Inhaltes, nicht als wirklich gebrauchtes Mass. — 3. übertr. a. sachl. α. übergrosses Mass, Menge; dovan han ech noch en F. voll derhem; de kann en F. voll drenke Rip, Allg. — β. fāt Gefängnis; en et F. kommen MGladb-Rheydt. — γ. Fäss-che scherzh. Predigtstuhl Neuw-Borschd. — δ. Sarg (nur noch selten angewandte Bed.) Malm-Bütgenb. — ε. verächtl. Leib, Bauch, gern Fäss-che Verbr. — ζ. unförmlicher Hut Sieg-Ägid. — b. persönl. dicker Mensch, deck F. oder Fäss-che Verbr.
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Cotta, M. (2026). „fassii". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fassii/rhwb?formid=F00767
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Cotta, Marcel. „fassii". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fassii/rhwb?formid=F00767. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „fassii". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fassii/rhwb?formid=F00767.
BibTeX
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