Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fahrnis f.
fahrnis , f. fahrende habe: verlegt einen arrest auf ros und fahrnis. Schweinichen 1, 210 ; ungeacht der stattlichen erbschaft, so an fahrnis vorhanden war. 2, 168; angefälle von meiner schwieger frau mutter, welches doch nicht am geld, sondern fahrnis gewesen. 2, 193; meines bruders verlassenschaft beides an fahrnis und erbe. 2, 260; den zwanzigsten pfenning von aller fahrnus. Philander 1, 29 ; eine liste aller in jedlichem gemach, gewölbern, kellern, kästen verbliebenen fahrnis. Hohberg 1, 18 ; in der fahrnus aber hat das einstandsrecht nicht, sondern allein in unbeweglichen gütern statt. 3,…