Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fäschen
fäschen , n. flocculus: und hernach liest er selbst das geringste fäschen, das darauf ist, mit der hand herunter. J. E. Schlegel 2, 117 ; immer verdank ich es doch in solch unruhiger stunde meinem seligen vater, der mir als knaben die wurzel aller ungeduld ausrisz, dasz auch kein fäschen zurückblieb. Göthe 40, 323 .