Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fängerei f.
fängerei , f. schlägt Möser für coquetterie und
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fängerei , f. schlägt Möser für coquetterie und
Lautwandel-Kette
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Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Х Die Fängerei , d. Mz . ungew. das Fangen. Uneigentlich, das Bestreben, durch seine Reize Andere zu fangen, d. h. an …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
7 Bildungen · 0 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von faengerei 3 Analysen
faenger + -ei
faengerei leitet sich vom Lemma faenger ab mit Suffix -ei.
Alternativen: fang+-erei fang+-er+-ei
Zerlegung von faengerei 2 Komponenten
faengerei setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Campe
Die Anfängerei , d. Mz. ungew. ein geringer Anfang, die Arbeit, Fertigkeit eines Anfängers, Lehrlingswerk. Mit meinem Spielen und Singen ist…
DWB2
bauernfängerei f. ;
DWB
grillenfängerei , f. , namentlich im 18. jh. recht häufig. 1 1) meist in der bedeutung '( unfruchtbare ) grübelei, verworrene, abstruse, hal…
Campe
○ Х Die Herzenfängerei , d. Mz . ungew. das Bemühen, Herzen zu fangen, zu erobern, die Neigung, oder Liebe Andrer ausschließlich zu erlangen…
DWB
menschenfängerei , f. : der angeklagte war ein gewisser Gaius Rabirius, der ... unter den apulischen gutsbesitzern wegen seiner menschenfäng…
DWB
walfischfängerei , f. 1 1) betrieb des walfischfangs. 2 2) ' polarguano, welchen man aus den bei wallfischfängereien und robbenschlägereien …
DWB
wildfängerei , f. , zu wildfang, ausgelassenheit, tollheit: kinderei ist aber doch immer eben so schlimm als wildfängerei Laukhard leben u. …