Hauptquelle · Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)
entstân
entstân , entstên I. intransitiv. 1. stelle mich von etwas weg, entgehe. a. ich entstân eines d. entgehe ihm, werde davon frei. des dôdes enmach ich niet entstân Karlm. 510,77. ich bin entstanden maneger drô Ls. 2,212. b. mir entstât ein d. geht mir zu ende. dô entstunt in der tac Herb. 1363. 12886. nu bin ich leides ungenesen, wand mir die hoffenunge entstât Pass. K. 102,51. c. mir entstât eines d. es geht mir aus, gebricht mir. sô im des blûtes entstunt er sich verblutet hatte, sô mochte er genesen niet Herb. 11753. brôtes im entstunt Pass. K. 386,18. an tugenden und an rîcheit, der im in sî…