Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
einschub m.
einschub , m. quod immittitur, inseritur, interjicitur: 1 1) der einschub des brots in den ofen. 2 2) eines beamten in die reihe, mit unterbrochner ordnung. 3 3) was einschiebsel: das schwindelnde gastmal, um das du ihn durch einschub des gehenkten gebracht hast. Thümmels reise 5, 304 ; in leichten, faszlichen opern, die als einschub immer willkommen sind. Göthe 32, 26 ; bis zuletzt eine rohe ausgabe hinter dem rücken des autors veranstaltet worden. hierüber beklagt er sich, besonders über fremden einschub, wahrscheinlich um sich gegen die verfänglichsten stellen zu verwahren. 38, 238.