Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
durchseufzen
durchseufzen , die zeit mit seufzen hinbringen. 1 1. untrennbar. zu freuden ungeschickt und ungeschickt zu pflichten durchseufzt er ( der thor ) früh genug des lebens matten rest, das ihm, aus hunderten, die parze grausam läszt Uz 2, 64 . o, sie weisz es noch nicht, welches gefühl für sie meine tage durchseufzt, weisz euch, ihr thränen nicht Friedr. Hahn Sehnsucht im Göttinger musenalm. 1773 s. 203; vergl. Millers Ged. 37 . seit man dem Gryph die bittre kund erzählte, durchseufzt er tag und nacht in stäter qual Gries Ariostos rasender Roland 15, 103 . 2 2. trennbar. ich war schon bereit mein l…