Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
dopen
dopen
dopen Vb. ‘durch Reizmittel zu sportlichen Höchstleistungen anregen’, aus engl. to dope ‘ein stimulierendes narkotisches Getränk verabreichen’ (zu engl. dope ‘zähe Flüssigkeit, Narkotikum, Opium’) im 20. Jh. in die dt. Sportsprache übernommen. Engl. dope ist entlehnt (19. Jh.) aus nl. doop ‘Flüssigkeit, in die etw. eingetaucht wird, Soße’ (verwandt mit taufen, s. d.).