Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschdö̑penswv.
Mittelniederdeutsches Wb.
dö̑pen , swv. ( Prät. döfte und dö̑pede, dö̑pte, Part. [ge]döft, [ge]dö̑pet), 1. tauchen (under dat wāter). 2. taufen.
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modern
Dialektdöpen
Mecklenburgisches Wb.
Wossidia döpen flekt. döp, dööpst (döffst), dööpt (döfft); döfft; döfft (dööpt) taufen: Mi 15 b ; Muss. Spr. 56. Belege:…
Verweisungsnetz
3 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit doepen
5 Bildungen · 1 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von doepen 2 Komponenten
doepen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
doepen‑ als Erstglied (1 von 1)
dö̑peninge
MNWB
°* dö̑peninge , f. , Taufe, Taufhandlung.
‑doepen als Zweitglied (4 von 4)
Bronzdöpen
LothWB
Bronz-döpen [-depən Si. ] n. Nachttopf. — lux. 48.
gâdö̂pen
MNWB
° gâdö̂pen , swv. , nottaufen, Nottaufe erteilen .
indö̑pen
MNWB
° indö̑pen , swv. , c. A. p. durch die Taufe zum Glied der christlichen Gemeinschaft machen (Rothmann Verb. 66).
ümdöpen
MeckWB
Wossidia ümdöpen einen anderen Namen geben: sei hadd sick ümdöfft (nannte sich Jeanette statt Hanne) Reut. 6, 269; dee is ümdöfft worden, se…