Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.
dö̑pen swv.
dö̑pen , swv. ( Prät. döfte und dö̑pede, dö̑pte, Part. [ge]döft, [ge]dö̑pet), 1. tauchen (under dat wāter). 2. taufen.
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dö̑pen , swv. ( Prät. döfte und dö̑pede, dö̑pte, Part. [ge]döft, [ge]dö̑pet), 1. tauchen (under dat wāter). 2. taufen.
Lautwandel-Kette
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Mittelniederdeutsches Wb.
dö̑pen , swv. ( Prät. döfte und dö̑pede, dö̑pte, Part. [ge]döft, [ge]dö̑pet), 1. tauchen (under dat wāter). 2. taufen.
Mecklenburgisches Wb.
Wossidia döpen flekt. döp, dööpst (döffst), dööpt (döfft); döfft; döfft (dööpt) taufen: Mi 15 b ; Muss. Spr. 56. Belege:…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
5 Bildungen · 1 Erstglied · 4 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von doepen 2 Komponenten
doepen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
MNWB
°* dö̑peninge , f. , Taufe, Taufhandlung.
LothWB
Bronz-döpen [-depən Si. ] n. Nachttopf. — lux. 48.
MNWB
° gâdö̂pen , swv. , nottaufen, Nottaufe erteilen .
MNWB
° indö̑pen , swv. , c. A. p. durch die Taufe zum Glied der christlichen Gemeinschaft machen (Rothmann Verb. 66).
MeckWB
Wossidia ümdöpen einen anderen Namen geben: sei hadd sick ümdöfft (nannte sich Jeanette statt Hanne) Reut. 6, 269; dee is ümdöfft worden, se…