Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Dännel
Daniel , Dännel [Tànjêl Str. ; Tanl Hf. ; Tænl Str. ; Demin. Tànjêlələ Str. ; Kosef. Tènjə Rauw. ] männl. Vorname Daniel, in Str. früher sehr beliebt; Arnold, Hirtz (Vater u. Sohn), Ehrenfried Stöber trugen ihn als Zu- oder Rufname. Auch in der els. Litt. des 19. Jh. begegnet man dem Namen D. nicht selten: s. Stöber Daniel , im Vorw.; ferner heisst in dem Wahlgespräch (s. Wahl. im Vorw.) einer der Beteiligten Vetter Daniel; die Strossburrjer Helje sind ‘im Herr Vetter Daniel zen Ehre gezeicht’ s. Schk. 489. Spöttische Zustimmung: Wi e du meins t , Daniel! du sollst recht haben; was du sagst, i…