Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
dadran adv.
dadran , adv. für da daran. Göthe hat fast allein diese und die nächstfolgenden zusammenziehungen, wobei gröszeres nachdrucks wegen die partikel verdoppelt wird, aus der volkssprache des südlichen Deutschlands, wo sie häufig sind, in die schriftsprache heraufgenommen. sollte denn dadran was wahres sein? Göthe 11, 103 . ich mag dadran nicht denken Briefe an frau v. Stein 1, 33. die ganze sache reiszt so an meinem innersten dasz ich erst dadran wieder spüre dasz es tüchtig ist und was aushalten kann 1, 72. dasz es mir ernst ist sehen Sie dadran, dasz ich nicht komme, ob ich gleich gerne käme 1, …