Eintrag · Goethe-Wörterbuch
- Anchors
- 7 in 7 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 6
- Verweise raus
- 2
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschcliquef.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege
clique , f. turba, haufe, bande, ein unverändert aufgenommnes franz. wort, das von cliquer, claquer, crepitare abstammen…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitClique
Goethe-Wörterbuch
Clique auch ‘Klicke’ durch gemeinsame (eigensüchtige) literarische od gesellschaftl-moral Ziele charakterisierter Person…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Clique
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Clique (frz. Klik), Gesellschaft, Verein (gewöhnlich in keiner guten Bedeutung gebraucht).
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SpezialClique
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Cli|que (franz.) f. (-,-n) clich f. , clan m. , grup de amisc m.
Verweisungsnetz
13 Knoten, 7 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit clique
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
clique‑ als Erstglied (2 von 2)
Cliquenwesen
Pfeifer_etym
Clique f. ‘Gruppe, Klüngel, Sippschaft’. Frz. clique, Ableitung von dem onomatopoetischen Verb afrz. cliquer ‘klappern, ein Geräusch machen’…
Cliquenwirtschaft
Pfeifer_etym
Clique f. ‘Gruppe, Klüngel, Sippschaft’. Frz. clique, Ableitung von dem onomatopoetischen Verb afrz. cliquer ‘klappern, ein Geräusch machen’…