Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschbranef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
brane , f. ora silvae, fruticetum, waldsaum, vielleicht aus bram, doch vgl. man augenbrane 1, 804: ein stamm der frei st…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitBrane
Goethe-Wörterbuch
Brane forstw: (Wald-)Rand, Saum; nur im Referat fremder Äußerungen 1) behauptet der Böttcher .. ein Stamm, der freistehe…
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modern
DialektBrane
Rheinisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Brane br:n, –ō-, Pl. -nə Bitb , Prüm f.: 1. die mehr oder minder scharfe Kante oder der Rand der Tischplatte, des hölze…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit brane
2 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
brane‑ als Erstglied (1 von 1)
‑brane als Zweitglied (1 von 1)
wimbrane
KöblerMnd
wimbrane , F. Vw.: s. wintbrā* L.: Lü 583b (wimbrane)
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Cotta, M. (2026). „brane". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/brane/dwb
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Cotta, Marcel. „brane". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/brane/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „brane". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/brane/dwb.
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