Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
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- 12
- Verweise raus
- 4
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschbranef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
brane , f. ora silvae, fruticetum, waldsaum, vielleicht aus bram, doch vgl. man augenbrane 1, 804: ein stamm der frei st…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitBrane
Goethe-Wörterbuch
Brane forstw: (Wald-)Rand, Saum; nur im Referat fremder Äußerungen 1) behauptet der Böttcher .. ein Stamm, der freistehe…
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modern
DialektBrane
Rheinisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Brane br:n, –ō-, Pl. -nə Bitb , Prüm f.: 1. die mehr oder minder scharfe Kante oder der Rand der Tischplatte, des hölze…
Verweisungsnetz
11 Knoten, 9 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit brane
2 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
brane‑ als Erstglied (1 von 1)
‑brane als Zweitglied (1 von 1)
wimbrane
KöblerMnd
wimbrane , F. Vw.: s. wintbrā* L.: Lü 583b (wimbrane)