Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBräuchlich
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
* Bräuchlich , -er, -ste, adj. et adv. 1) Was gebraucht werden kann. Ein geheiligt Faß dem Hausherren bräuchlich, und zu…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit braeuchlich
6 Bildungen · 1 Erstglied · 2 Zweitglied · 3 Ableitungen
Ableitung von braeuchlich
brauch + -lich
braeuchlich leitet sich vom Lemma brauch ab mit Suffix -lich, mit Umlaut-Wechsel.
braeuchlich‑ als Erstglied (1 von 1)
bräuchlichkeit
DWB
bräuchlichkeit , f. consuetudo, was brauch, angewöhnung: eines anständigen gesicherten einkommens ohne sorge zu genieszen, dagegen aber auch…
‑braeuchlich als Zweitglied (2 von 2)
gebräuchlich
DWB
gebräuchlich , adj. zu gebrauch, gebrauchen, ursprünglich mit weit ausgedehnterem gebrauch als jetzt; vgl. bräuchlich . schon mhd. gebriuche…
ungebräuchlich
DWB
ungebräuchlich , adj. adv. , gegentheil von gebräuchlich. mnl. ongebrukelijc (-heit); nl. ongebruikelijk; dän. ubrugelig (-hed); schwed. obr…
Ableitungen von braeuchlich (3 von 3)
gebräuchlich
DWB
gebräuchlich , adj. zu gebrauch, gebrauchen, ursprünglich mit weit ausgedehnterem gebrauch als jetzt; vgl. bräuchlich . schon mhd. gebriuche…
Mißbräuchlich
Campe
Mißbräuchlich , adv . (R.) auf eine unrechte, der Absicht, der Bestimmung entgegenlaufende Art gebraucht (abusive ).
Unbräuchlich
Campe
Unbräuchlich , adj . u. adv . nicht bräuchlich oder gebräuchlich, nicht in Brauch. Stieler. Davon die — keit .