Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bleisack m.
bleisack , m. scoria plumbea: weil man aber selten auf die prob arbeitet und die geschirr von zinn oft zu viel blei haben, nennen die bergleut die halbstübichen oder viertelkanden bleiseck. Mathesius 100 b ; wenn nun die blick oder silberkuchen grosz und unschmeidig oder die erz wilde sein, so henget sich wildigkeit und unreinigkeit unten an das silber, das heiszet man ein pleisack. 149 b ; das ihr also dörfen sprechen, er kan ihn auch nicht gesund machen, da schlag der bleisack zu, die ihr so lästerlich im schmirben verderbt habt. Paracelsus 1, 145 b , vgl. blei 3. Fischart Garg. 83 b führt u…