Eintrag · Mecklenburgisches Wb.
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Wossidia bifallen ä. Spr. zufallen, beifallen, zustimmen: 'ys gar tho sere dem eynen dele bygefallen' (Ro 1583) Jb. 8, 186; Gry. Paw. S 4a; einfallen: 'sein Nahmen, den er sich sonst gegeben, wollte ihm jetzo nicht beyfallen' (1727) SchöSchönberg@BernstorfBernst; 'Damit mie, watck vertellen will, möht desto ihr byfallen' (1741) Kohf. Hg. 27, 2; 'derjenigen rechtlichen Bedenken ..., welche uns etwa gegen die Erlassung der Verordnung beyfallen möchten' (1776) Spald. Verord. 1, 154; Mi föllt so eben noch wat by Babst 1, 43; Fest 2; mi föllt so äben bi SchwSchwerin@PlatePlate; nu föllt mi wat bi GüGüstrow@LaageLaage; sin Sünden sünd em bifollen SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; wat du di bifallen lettst Bri. 3, 139; dunn so füll em dat mit eins bi 5, 17; lat't juch kein Knäp bifallen 81; vorfallen: 'was ferner zu erinnern nöthig beyfallen würde' (Ma 1670) Spald. Land. 4, 379. Mnd. bîvallen. Bl. 52a; Br. Wb. 1, 338; Da. 17a; Me. 1, 346.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
Dialektbifallen
Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege
bifallen ä. Spr. zufallen, beifallen, zustimmen: 'ys gar tho sere dem eynen dele bygefallen' (Ro 1583) Jb. 8, 186; Gry. …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit bifallen
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