Hauptquelle · Mecklenburgisches Wb.
bifallen
bifallen ä. Spr. zufallen, beifallen, zustimmen: 'ys gar tho sere dem eynen dele bygefallen' (Ro 1583) Jb. 8, 186; Gry. Paw. S 4 a ; einfallen: 'sein Nahmen, den er sich sonst gegeben, wollte ihm jetzo nicht beyfallen' (1727) Schö Bernst ; 'Damit mie, watck vertellen will, möht desto ihr byfallen' (1741) Kohf. Hg. 27, 2; 'derjenigen rechtlichen Bedenken ..., welche uns etwa gegen die Erlassung der Verordnung beyfallen möchten' (1776) Spald. Verord. 1, 154; Mi föllt so eben noch wat by Babst 1, 43; Fest 2; mi föllt so äben bi Schw Plate ; nu föllt mi wat bi Gü Laage ; sin Sünden sünd em bifolle…