Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
berlein n.
berlein , n. kleine perle, wenn die abkunft von perle aus beere richtig, einerlei mit beerlein, baccula: Cleopatra nam ein berlin von dem or herab, das was fast köstlich und grosz. Keisersb. sünden des munds 6 a ; wenn ich mein lob setz in deinen mund, da leit denn das berli an der edelsten stat. 56 a ; die königin Cenobia ... so weisze, hübsche zene gehabt, dasz wann sie geredt oder gelachet, es nit anderst gestanden sei, als het sie den mund vol weiszer berlin. Petr. 191 a ; edle berlein seind die porten, aufgethan an allen orten. Reiszner Jer. 2, 177 b . Maaler 59 b setzt: ein traub voll be…