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nhd. bis Dial. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Idiotikon
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Eintrag · Schweizerisches Idiotikon

befindlich

Bd. 1, Sp. 849

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Band 1, Spalte 849

befindlich 1,849

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Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Befindlich

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Befindlich , adj. et adv. welches nur in der ersten Bedeutung des Reciproci für gegenwärtig üblich ist, und so wohl von …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    befindlich

    Goethe-Wörterbuch

    befindlich über 300 Belege 1 zu befinden A 1 a; konkr-räuml, mit Lokalbestimmung; auch im Bild Das an der rechten Seite …

  3. modern
    Dialekt
    befindlich

    Schweizerisches Idiotikon

    befindlich Band 1, Spalte 849 befindlich 1,849

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit befindlich

3 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von befindlich 3 Analysen

be- + findlich

befindlich leitet sich vom Lemma findlich ab mit Präfix be-.

Alternativen: be-+finden+-lich befinden+-lich

befindlich‑ als Erstglied (2 von 2)

befindlichheit

FWB

1. ›Fähigkeit zu sinnlicher Wahrnehmung‹; 2. ›äußeres Wohlbefinden‹.; 3. ›religiös-mystische Erfahrung; religiöse Empfindungskraft‹

Ableitungen von befindlich (1 von 1)

unbefindlich

DWB

unbefindlich , adj. adv. , gegentheil von befindlich, im 18. jh. veraltet: mhd. unbevindelich Lexer 2, 1770 ; mnl. onbevindelijc Verdam 397 …