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befindlich

nhd. bis Dial. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
7 in 7 Wb.
Sprachstufen
3 von 16
Verweise rein
3
Verweise raus
2

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

befindlich

Bd. 1, Sp. 1262
befindlich , qui invenitur, deprehenditur, 11) aufweisbar: denn so an den heubtartikeln kein befindlicher ungrund oder mangel ist, solten sich billich die bischoffen gelinder erzeigen. Augsb. conf. bei Luther 6, 368b, im corp. doct. chr. 18. heute erfindlich, erfindbar. 22) vorhanden: das buch ist in der sammlung befindlich; alle im hause befindlichen menschen; eine in untersuchung befindliche person; die stelle ist im buche s. 68 befindlich. 33) man sagte auch sich befindlich: sie zeigte ihm alle daselbst sich befindliche sachen. Hoffmannswaldau heldenbr. 28.
572 Zeichen · 13 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Befindlich

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Befindlich , adj. et adv. welches nur in der ersten Bedeutung des Reciproci für gegenwärtig üblich ist, und so wohl von …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    befindlich

    Goethe-Wörterbuch

    befindlich über 300 Belege 1 zu befinden A 1 a; konkr-räuml, mit Lokalbestimmung; auch im Bild Das an der rechten Seite …

  3. modern
    Dialekt
    befindlich

    Schweizerisches Idiotikon

    befindlich Band 1, Spalte 849 befindlich 1,849

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Kompositum 3 Sackgasse 7

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit befindlich

3 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von befindlich 3 Analysen

be- + findlich

befindlich leitet sich vom Lemma findlich ab mit Präfix be-.

Alternativen: be-+finden+-lich befinden+-lich

befindlich‑ als Erstglied (2 von 2)

befindlichheit

FWB

1. ›Fähigkeit zu sinnlicher Wahrnehmung‹; 2. ›äußeres Wohlbefinden‹.; 3. ›religiös-mystische Erfahrung; religiöse Empfindungskraft‹

Ableitungen von befindlich (1 von 1)

unbefindlich

DWB

unbefindlich , adj. adv. , gegentheil von befindlich, im 18. jh. veraltet: mhd. unbevindelich Lexer 2, 1770 ; mnl. onbevindelijc Verdam 397 …