Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 7 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 3
- Verweise raus
- 2
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBefindlich
Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege
Befindlich , adj. et adv. welches nur in der ersten Bedeutung des Reciproci für gegenwärtig üblich ist, und so wohl von …
-
18./19. Jh.
Goethe-Zeitbefindlich
Goethe-Wörterbuch
befindlich über 300 Belege 1 zu befinden A 1 a; konkr-räuml, mit Lokalbestimmung; auch im Bild Das an der rechten Seite …
- modern
Verweisungsnetz
10 Knoten, 4 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit befindlich
3 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von befindlich 3 Analysen
be- + findlich
befindlich leitet sich vom Lemma findlich ab mit Präfix be-.
Alternativen: be-+finden+-lich befinden+-lich
befindlich‑ als Erstglied (2 von 2)
befindlichheit
FWB
1. ›Fähigkeit zu sinnlicher Wahrnehmung‹; 2. ›äußeres Wohlbefinden‹.; 3. ›religiös-mystische Erfahrung; religiöse Empfindungskraft‹
befindlichkeit
DWB
befindlichkeit , f. sensus. Maaler 53 a .
Ableitungen von befindlich (1 von 1)
unbefindlich
DWB
unbefindlich , adj. adv. , gegentheil von befindlich, im 18. jh. veraltet: mhd. unbevindelich Lexer 2, 1770 ; mnl. onbevindelijc Verdam 397 …