Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
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BEFALL
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBEFALLm.
Grimm Neubearbeitung (1965–)
BEFALL m. zu befallen B 1 c . von organismen ‘das befallensein von schädlingen, krankheiten u. ä. ’ 1927 ihre (melastoma…
-
modern
DialektBefallm.
Mecklenburgisches Wb.
Befall m. Befall, von der Linde, wenn diese schwitzt und Tropfen herunter fallen Ha Witt .
-
—
SpezialBefall
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Be|fall m. (-[e]s, Befälle) (von Pflanzen) infestaziun (-s) f.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit befall
6 Bildungen · 2 Erstglied · 2 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von befall
be- + fall
befall leitet sich vom Lemma fall ab mit Präfix be-.
befall‑ als Erstglied (2 von 2)
befallen
DWB
befallen , ahd. pifallan ( Graff 3, 461 ), alts. bifallan, ags. befeallan, engl. befall, mhd. mnl. unüblich, aber möglich, nnl. bevallen. 1 …
befallen
FWB
1. ›auf / über jn. fallen, stürzen, jn. fallend bedecken; jn. durch Herabfallen von etw. verletzen‹.; 2. ›jn. überkommen, überfallen, jm. zu…
‑befall als Zweitglied (2 von 2)
Ableitungen von befall (2 von 2)
gebefall
DWB
gebefall , m. für casus dativus bei früheren grammatikern, s. Adelung.
Unbefallen
Campe
Unbefallen , — befalzet , adj . u. adv . nicht befallen, befalzet, ohne befallen, befalzet zu sein. S. Un und Befallen