Hauptquelle · Westfälisches Wb.
Beªdelsak
Beªdel-sak ⟨ „ Biättel- “ ( Isl Lu ), „ Bettel- “ ( Det Hd ), „ Beä ( r ) tel- “ ( Dor Wl ), „ Biärel- “ ( Mes Br Ra ), „ Biärl- “ ( Isl Lb , Mes Br ), „ Beärl “- ( Arn Ar ), „ Biäl ( l )“- ( Enr Xy, Alt Ls ), „ Bial “- ( Alt Ls ); meist › beªdel ‹- ⟩ Bettelsack (verbr.). Raa.: „ An ’n Beä ( r ) telsack brengen “ zugrunde richten ( Dor Wl ). „... he woll ’t wual geeren bi Eene waaren, dat wi den Biedelsack nich up ’n Tuun to hangen bruukeden, ...“ ( Osn Lyra 35). „ Dei Bädelsack ist schwor, un wenn hei ok no le’ig (leer) is “ ( Min Wh = Meyer 29). „ Beckerm de Biällsack oppem Puckel warme wätt…