Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bäuschel n.
bäuschel , n. exta, das gesamte obere eingeweide eines geschlachteten thiers, herz, lunge, milz und leber. Höfer 1, 67 . in Baiern bäuschlein. Schm. 1, 213 . bergmännisch aber ist bäuschel ein schwerer hammer, mit dem die wände der gruben zerschlagen werden, s. DWB bauschen 1. Garg. 83 b scheint peuschel ein bauschiges trinkgefäsz.