Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ausstand m.
ausstand , m. 1) creditae vel debitae pecuniae, ausstehendes geld: pfand geben genüglichen, dasz er allen ausstand daraus erlösen könne. weisth. 2, 191; belege bei Haltaus 84 ; und was von beidem ausstand also ausbracht, davon soll zuförderst herzog Friederich von Baiern zweitausent gülden geliefert werden, und das herzog Friedrich zu Sachsen und der bischof von Würzburg ihres ausstands ... entrichtet und bezahlt werden. reichsabsch. von 1524 § 35; allerlei ausstand. reichsabsch. von 1530 §. 140; so sich begibt, dasz noch ein rest oder ausstand an der schultsumm überpleibt. bienenk. 100 b ; we…