Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aushub m.
aushub , m. was ausgehoben wird, das vorzüglichste, der ausbund; ein aushub aus allen mundarten. ein recht der meisterswitwen, s. DWB ausheben 6.
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Alle 5 Wörterbücher ▾Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aushub , m. was ausgehoben wird, das vorzüglichste, der ausbund; ein aushub aus allen mundarten. ein recht der meisterswitwen, s. DWB ausheben 6.
Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Der Aushub , des -es, plur. inusit. dasjenige, was ausgehoben wird, in einigen wenigen Fällen; ingleichen bey einigen Ha…
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Aus|hub m. (-[e]s,-e) 1 (Ausschachten) escavaziun (-s) f. 2 (ausgehobene Erde) material (d'escavaziun) m.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
4 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von aushub 2 Komponenten
aushub setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
DRW
Aushuber, Aushübner Besitzer einer auswärts gelegenen Hufe das geding [so] ... gebieten, ... das ein jetzlicher ußhuober es wol vernemmen ma…
LDWB2
Aus|hub|ma|te|ri|al n. (-s,-ien) material ciavé fora m. , material d’escavaziun m.
Campe
Der Aushubmeißel , des — s, d. Mz. w. d. Ez. S. Campe Aushieb.
DWB
soldatenaushub , m. , neubildung bei Campe für rekrutierung und die ausgehobne mannschaft. jetzt braucht man aushebung.