Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aufhenken
aufhenken , besteht neben aufhängen, wie anhenken neben anhängen: so solchen kindern tuch und anderes dergleichen, welches sie zu gelt machen möchten, aufgehenkt würde. Frankf. ref. II. 11, 14; was alt und seltzam ist thust du ... in dein studierstüblein aufhenken. Weckh. 808 ; der henkt es ( das geld ) einem Italiäner auf. Weise erzn. 233 ; ein groszes glück war es bei unserm unglück, dasz uns derselbe in der ersten furie nicht gleich aufhenken liesz. Felsenb. 1, 71.