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APPLIKATUR

nhd. bis Lex. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)

APPLIKATUR f.

Bd. 3, Sp. 165

DWB2 APPLIKATUR f. DWB2 zu lat. applicatus (fest) anliegend, mlat. ‘ anhaftend, anliegend, zugehörig, zugewendet ’, part. perf. zu (m)lat. applicare (s. applizieren ) gebildet. DWB2 DWB2 1 fingersatz, das ansetzen der finger an ein musikinstrument (zuerst in latinisierter form): 1732 applicatura, heist bey denen musicis, wenn in tractirung eines instruments bald dieser, bald ein anderer finger den umständen nach nöthig ist, und füglich gebraucht werden kan Zedler, universal-lex. 2,964. v1801 (bildl.:) so ist es auch mit der sprache – wer ein feines gefühl ihrer applikatur, ihres takts, ihres m…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    APPLIKATURf.

    Grimm Neubearbeitung (1965–)

    DWB2 APPLIKATUR f. DWB2 zu lat. applicatus (fest) anliegend, mlat. ‘ anhaftend, anliegend, zugehörig, zugewendet ’, part…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Applikatur

    Goethe-Wörterbuch

    Applikatur Fingersatz Applicatur und Tact scheinen [ bei diesem Klavierlehrer ] ganz leicht und anschaulich zu werden GW…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Applikatūr

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Applikatūr , s. Fingersatz .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit applikatur

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applikatur‑ als Erstglied (1 von 1)

Applikatūrtafel

Meyers

applikatur·tafel

Applikatūrtafel heißt die Notierung der Skala eines Blasinstruments mit genauer Angabe der Griffe, welche die einzelnen Töne hervorbringen.