Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
annoch
annoch , adhuc, etiamnum, betont ánnòch und annóch: indessen dasz der Mars bei zweimal sieben jahren annoch nicht grausam satt berennt und angefahren mein werthes vaterland. Fleming 70 ; die wärme, die annoch, seitdem der winter von uns entflohn, kein regen gemildert. E. von Kleist 2, 39 ; wo nicht, ihm annoch abzusiegen. Lichtwer 2, 2 ; die annoch dicker sind, als drei von unserm leibe. 2, 22 ; der annoch übergelassenen müszigen zeit. Wernike vorr.; umwölkt annoch der unmut unsern blick. Uz 1, 54 ; also, ohne weitere einleitung, zu den anmerkungen, die ich bei gelegenheit der ersten vorstellu…