Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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anloben, früher für angeloben, spondere: bis sie hinfort in ruhe zu stehen anlobeten. Micrälius 2, 189; die für sich und anstatt der soldaten mit einem handstreich anloben müsten. 5, 257. heute bedeutet es allaudare: er will mir die sache recht anloben, anpreisen.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschAnloben
Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege
† Anloben , verb. reg. act. 1) Von loben, laudare. Einem etwas anloben, im gemeinen Leben, es loben, um des andern Begie…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit anloben
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
anloben‑ als Erstglied (1 von 1)
Anlobenbrecher
DRW
Anlobenbrecher anlobensprecherstraff TirolLO. 1532 VIII 21 Volltext (und Faksimile)
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Cotta, M. (2026). „anloben". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/anloben/dwb?formid=A04294
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Cotta, Marcel. „anloben". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/anloben/dwb?formid=A04294. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „anloben". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/anloben/dwb?formid=A04294.
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@misc{lautwandel_anloben_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„anloben"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/anloben/dwb?formid=A04294}, urldate = {2026-05-19}, }