animalisch 1 in natwiss Klassifikation: zum Tierreich gehörig, tierisch; häufig iUz ‘mineralisch’ u ‘vegetabilisch’ Kein Fall einer Culmination von der Minusseite ist mir im mineralischen und vegetabilischen Reiche bekannt. In dem a-en ist der Saft der Purpurschnecke merkwürdig GWBN1,215,17 FlD 530 Er [ein denkender Geist] wird die drey großen in die Augen fallenden Gipfel, Krystallisation, Vegetation, und a-e Organisation, niemals einander zu nähern suchen, vielmehr wird er nur ihre Zwischenräume genau zu kennen trachten, und mit großem Interesse an den Puncten verweilen, wo die verschiedenen Reiche zusammen zu treffen und in einander überzugehen scheinen GWBN13,428,24 Naturlehre GWBN4,147,11 FlH VI Dufay GWBN8,227,18 FaultDickh uö Vegetabilische und a-e Körper ergreifen sie [die Farbstoffe] mit mehr oder weniger Gewalt und halten daran mehr oder weniger fest .. An vegetabilischen dauern sie weniger als an a-en GWBN1,222,7u12 FlD 549 Diese Geschöpfe haben einen lebhaften Nahrungstrieb .. einige sind auf a-e Nahrung begierig, auf vegetabilische die meisten GWBN8,250,28 Skel Nagetiere Nicht allein die Grunderden sind in ihrem natürlichen Zustande weiß, sondern auch vegetabilische und a-e Stoffe [zB Baumwolle u Seide] können, ohne daß ihr Gewebe zerstört wird, in einen weißen Zustand versetzt werden GWBN1,237,3 FlD 594 GWBB41,169,13 Sternbg 19.9.26 Beilage uö ― Man wollte ein deutsches Theater auch mit einem patriotischen Stück anfangen .. man nahm .. den Hermann von Schlegel, der nun freilich, ungeachtet aller Thierhäute und anderer a-en Attribute, sehr trocken ablief GWB36,226,16 BiogrEinzh LpzTheat 1768 2 für spezif Lebensfunktionen des tierischen und menschlichen Organismus, vor allem im Zshg mit ‘Sensibilität’ und ‘Produktivität’ [nach Lektüre von Holbachs ‘Système de la nature’] gestanden wir freilich, daß wir uns den Nothwendigkeiten der Tage und Nächte .. der klimatischen Einflüsse, der physischen und a-en Zustände nicht wohl entziehn könnten; doch fühlten wir etwas in uns das als vollkommene Willkür erschien GWB28,69,9 DuW 11 hat die Natur die .. Mannichfaltigkeit des Flügelbeines [Ohrknochen] ganz inwendig hinein verborgen und dadurch auf selbigem und durch selbiges die feinsten a-en und geistigsten Wirkungen geschaffen; so hat sie solches zwar die übrigen Knochen meist berühren lassen .. es aber vor allen grobern und gleichgültigeren Functionen befreit GWBN8,142,18 BeschreibgZwKnoch Wenn .. die Sensibilität mehr oder weniger der ganzen Familie [der Leguminosen] eigen bleibt, und sich .. Hedysarum gyrans [Esparsettenart] beynahe a. erweist GWBB28,391 CarlAug [23.5.17] K GWBN7,336 Morph Plp idVbdg ‘a-er Magnetismus’ s Magnetismus ― [alchimist Versuche mit Liquor Silicum] die schönste mineralische Flüssigkeit, die mir einigemal zu meiner größten Verwunderung in Form einer a-en Gallert erschienen war, ließ doch immer ein Pulver fallen, das .. keineswegs irgend etwas Productives in seiner Natur spüren ließ GWB27,207,19 DuW 8 iUz höherer, künstlerischer Produktivität [Künstler:] Wo ist der Urquell der Natur, | Daraus ich schöpfend | Himmel fühl’ und Leben | In die Fingerspitzen hervor? | Daß ich mit Göttersinn | Und Menschenhand | Vermöge zu bilden, | Was bei meinem Weib | Ich animalisch kann und muß GWB2,186 Kenner uKünstler 20 [Aug 74?] → GWBchemisch-animalisch GWBnatürlich-a. Syn GWBanimal GWBtierisch (sd)Manfred GräfeM. G.