Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
ABSTRAMPELN vb.
ABSTRAMPELN vb. 1 etwas strampelnd wegstoßen ( auch bildl. ) 1861 W. Hoffmann wb. 1,64 b . 1874 ich war von jeher gewöhnt, alle falschen verhältnisse wie ungezogene kinder ihre strümpfe abzustrampeln Keller leben 2 3,109 E. 1928 ich liege in der koje, strample die decke ab Vring Dehls 13. noch mdal. 2 salopp, sich abmühen: 1867 die liberalen haben sich nun abgestrampelt und ihr pulver verschossen in: Poschinger bundesrat ( 1897 ) 1,26. 1934 ich strample mich ab und arbeite wie ein vieh Fallada blechnapf 225. 1964 er strampelt sich ab für seine partei. wofür eigentlich? es springt nichts raus d…