Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zwillichkittel m.
zwillichkittel , m. , zu zwillich, subst.: und da die schwebischen bawern drifach zwilichkittel anhetten ( Nürnberg 1488) chron. d. dtschen städte 3, 40; trägt auf die märckt einen weiszen zwilchkittel quelle von 1738 bei Fischer schwäb. 9, 1457 ; du ( rebensaft ) tröst die bauern im zwillichkittel, du tröst die kranken in dem spittel bei Fr. K. v. Erlach volkslieder d. Deutschen 1, 112 ; wir reden von aristokratischen naturen, welche auch im zwillchkittel zu finden sind, nicht von aristokratischen angewöhnungen J. Gotthelf ges. schr. (1856) 3, 67 . redensartlich bei Fischer schwäb. a. a. o. a…