Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuthat f.
zuthat , f. , mhd. nicht belegt, mnd. tôdât Schiller-Lübben 4, 558 . 1 1) das thun zu einem zwecke, für eine person: das durch meyn willen, radt und zuthat ... vorprennet seyn die bucher des pabsts von Rhom Luther 7, 162 W.; hülffe und z. Micrälius Pommerland (1640) 4, 25 ; dieweil ... die gefahr dieses königreichs ... mit würcklicher zu- und gegenthat abzuwenden ist acta publ. 1, 205 P.; ohne frembde z. Lohenstein ged. (1679) a a ; im winter müssen die bienen gar nicht gerühret werden, denn da mangelt ihnen wärme und z., sich wieder von innen zu verkleistern J. Grüwel bienenkunst (1719) 117 ;…