Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuschusz m.
zuschusz , m. , zum intr. zuschieszen, s. o., wenig üblich: ist daz er ( der greiffalke ) mit dem ersten zuoschuz niht begreift Konrad v. Megenberg buch d. natur 186 Pf. volksmedizinisch: der gewaltige z. des geblüts Kramer-Moerbeek 443 b . in Norddeutschland in der sprache der frauen der zudrang der milch bei stillenden frauen Adelung; Campe. meist an die trans. verwendungen anschlieszend, z. an geld: daher gab ihr der pabst einen jährlichen z. von 12000 thalern Gottsched neueste 3, 12 ; kein spielgeld mehr, wenn sie spielen wollte, ..., keinen z. weiter, wenn sie gäste bitten wollte A. G. Me…