Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zusammenkunft f.
zusammenkunft , f. von personen, und zwar einzelnen zum zweck der aussprache. in diesem sinne schon im 16. jh. allgemein üblich: soviel die z. unser aller betrifft, welche e. l. in irem schreiben anregen landgr. Philipp in polit. korresp. herz. Moritz v. Sachsen 1, 207 (20. xii. 1541); wie sehr wünschte ich eine persönliche z. Göthe IV 28, 87 W.; sie selbst veranstaltet eine z. beider liebenden in ihrem hause 40, 46 W. von mehreren zu geselligen und beratenden zwecken: dies beschlieszen gehet nicht zu mit einer euszerlichen z., sondern ist ein geistlich concilium Luther 33, 458 W.; in unserer …