Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zugochse m.
zugochse , m. , Diefenbach 352 b ; Stieler 1379 , mnd. togeosse Schiller-Lübben 4, 558 a : die zugochsen habent ain grôz sänftikait zuo irn gesellen, wan ainr suocht den andern, mit dem er den pfluog hât gezogen, und lüeget stætes nâch im Konrad v. Megenberg 159 ; fäldochsen oder zugochsen, die auff dem fäld werckend Frisius 62 b ; zugochs, der ain joch zücht Maaler 524 a ; seid nicht des teufels zugochsen V. Herberger trauerbinden 3, 264 ; sie ( die poesie ) kann sich der philosophie nicht zum zugochsen verdingen, ohne wirklich ein zugochse zu werden Hebbel I 9, 23; wenn kein wenn wär', könnt…