Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
züberlein n.
züberlein , n. , verkleinerung von zuber, früh belegt: zúberlin W. Brack (1488) c 2 a ; züberlein Alberus (1540) d d 4 b . in den meisten anwendungen von zuber: ein züberlin, daz zwen an einer stangen dragen J. Grimm d. rechtsaltert. 4 1, 52 ( Rastatter hofrecht ); auch müsz sie haben zu den waschen laugen, sayffen, holtz und auch aschen, multer, waschpöck und züberlein H. Sachs 4, 342 K.; ein tennin zuberlin dar in mans bad ( das kind ) Straszburger ged. vom hausrath d 1 a Hampe. züberle: Hulsius (1618) 2, 363 b ; vier züberle voll der köstlichsten visch Wolffg. Hartmann Augsb. chronica (1595…