Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zischgen
zischgen , ( pl.? ) gesträuch oder holz von nadelbäumen (?): wan es sich zuetrieg, dasz an der saag ( sägemühle ) ... oder am wihrwerk derselben saag ... etwas brüchig wurde, und wan solche notdurft am lerchenholz oder zischgen ... nit zu bekommen hätte ( qu. a. d. 16. jh., hs. v. 1742) österr. weist. 5, 344; dazu vgl. zeischke, f., zirbenzapfen Unger-Khull steir. 647 a ; zeischgen zapfen im zirbelbüschel Schmeller-Fr. 2, 1158 ; tschitschke, f., zapfen an nadelbäumen Blumer Nordwestböhmen 32 b ; schischke, tschischke, m. u. f., tannen- oder fichtenzapfen, kienapfel Frischbier pr. wb. 2, 276 b …