Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zerschwimmen verb.
zerschwimmen , verb. , sich im wasser auflösen: damit zerschwame der kruog und ward wider, das er vor gewesen was Steinhöwel Äsop 291 Ö.; papier: Paracelsus op. (1616) 1, 231 b ; salz: 2, 284 b ; und in thränen ganz zerschwimmend, fühlet sie die gnade mild Cl. Brentano ges. schr. 3, 367 . — zerschwinden, verb., verschwinden, vergehn, z. b. die sinne: s. Lexer 3, 1088 ; so müssen dein ( des feindes ) mut und blut gegen mir ... z. und zergan ( zauberformel ) schweiz. id. 9, 1955; doch die lichtgestalt zerschwand Bürger 275 b Bohtz; duft: Kosegarten bei Campe 5, 850 a ; weit üblicher ist ver- ( t…