Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zeisignest n.
-nest , n. , nest des zeisigs; diesem allgemein früher die kraft unsichtbar zu machen zugesprochen; vgl. br. Grimm sag. 1, 72 ; nach A. Wuttke volksabergl. 2 298 erst als ausflusz eines blendsteins im neste; für unsichtbar gehalten, weil sehr schwer aufzufinden, deutet Zinck öc. lex. (1744) 2031 ; der glaube geräth in vergessenheit: J. A. Naumann ntg. d. vög. 5, 169 ; zur zeit von Fortunatus wnschhtlein ... z. und solcher ... sachen mehr allg. d. bibl. anh. 25/36, 3401; warlich, ich musz derer lachen, die so breit und hoch sich machen, haben doch kein zeysignest, da man nicht dabey gewest Lo…