Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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zehre, f. , mhd. zere, f., 11) mahlzeit, schmaus; aufwand, lebensunterhalt: got weysz wol, wo ich mich hinker, da ich den winter mich erner und haben mag gut brasz und zer Forster fr. ttsche liedlein 104 ndr.; zabendzehr abendessen, coena Besold thes. pract. bei Frisch 1, 4a; hieher wohl auch: wa langt man die ... fladen, die erndbiren, den herbstmost, die lerchenstreng (s. Birlinger augsb. wb. 313 s. v. lerchen), die zerrhen Fischart geschichtkl. 74 ndr.; vorrath zur noth, zur zehr und ehr Lehmann flor. pol. (1662) 1, 403; Kramer teutschit. 2, 1431b; teere nae neere stellen seine ausgaben nach den einnahmen bemessen Kilian etym. 665b Hass.; 22) der vordere, rund gebogene theil eines hufeisens; benannt nach der verdickung der vorderen wand, welche den allzuraschen 'verzehr' verzögert: H. Brosenius technol. 2 (1821) 395; vgl.zehrzoll, zehrung.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschzehref.
Grimm (DWB, 1854–1961)
zehre , f. , mhd. zere, f., 1 1) mahlzeit , schmaus; aufwand, lebensunterhalt: got weysz wol, wo ich mich hinker, da ich…
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